Agfa Optima - erste Baureihe-


Von 1959 bis 1966


Bis zum Erscheinen der Agfa Optima-Baureihe in den Fotogeschäften musste sich der Kleinbildfotograf mit Zeit, Blende, Lichtwert und Tiefenschärfe befassen. Alles nicht mehr nötig, mit der Agfa Optima. Die Entfernungseistellung wurde durch Symbole auf dem Einstellring erleichtert. Die Agfa Optima  war die erste Kleinbildkamera mit vollautomatischer Belichtung. Sie hat einen Selenbelichtungsmesser, die Steuerung von Verschluss und Blende erfolgt mechanisch.   

Es ist keine Batterie erforderlich. Zuerst drückt man den Auslösehebel bis zum Anschlag links neben der Optik herunter und hält ihn gedrückt. Im Sucher wird durch die Belichtungsautomatik ein roter oder ein grüner Punkt sichtbar, jenachdem wie die Lichtverhältnisse sind. Ist der grüne Punkt zu sehen, kann die Kamera ausgelöst werden, ansonsten wird dieser Hebel blokiert. Die darauffolgenden Optima Kameras, gebaut bis 1966,hatte den Programmhebel und den Auslöseknopf in einem, vorne rechts neben der Optik.

 

 

 

Optima (erste)

1959 - 1963

Optima I

1960 - 1964

Optima Ia

1962 - 1963

Optima II

1960 - 1964 

Optima IIs

1961 - 1966

Optima III

1960

Optima IIIs

1961

Optima 500 S

1963

Optima 500

1964 - 1966

Optima 500 SN

1966  

Optima Reflex 

1961 - 1966